Die Schlosskapelle Sünching

Die Raumschale der Schlosskapelle Sünching war ein Hauptteil der Instandsetzungsmaßnahme, die von 2014 bis 2018 durchgeführt wurde.

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Kath. Pfarrkirche St. Michael in Großhöhenrain

Bei der Pfarrkirche St. Michael handelt es sich um einen vierjochigen Saalbau mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor. Die Entstehungszeit der Kirche lässt sich archivalisch nicht belegen. Ein heute noch erhaltener spätgotischer Grabstein weist auf eine Erbauungszeit um 1450 hin. Eine zeichnerische Darstellung um 1600 zeigt die Kirche ohne Turm, dafür mit einem hölzernen Dachreiter versehen.

Der historische Bestand wies erhebliche Schäden und Mängel an den Dachwerken auf.

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Erneuerung der sakralen Ausstattung der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Partenkirchen

Nach der Zerstörung des barocken Vorgängerbaus durch eine Brandkatastrophe wude die Kirche 1868-1871 nach den Plänen des Münchner Architekten Matthias Berger im neugotischen Stil neu errichtet. Die historische Ausstattung wurde im Rahmen der liturgischen Neugestaltung restauriert und mit modernen Elementen ergänzt.

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Die ehemalige Zisterzienserabteikirche St. Maria und St. Nikolaus in Walderbach

Seit den letzten Renovierungen waren erneut ausgeprägte Deformationen und Risse aufgetreten, die auf anhaltende Verformungen hindeuteten. Die darauf folgenden Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass die Standsicherheit des Chorgewölbes nicht mehr gewährleistet war. Die Kirche wurde umgehend für die Öffentlichkeit gesperrt.

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Die Kapelle in Streitdorf

Massive Feuchteschäden machten eine Instandsetzung der Kapelle in Streitdorf notwendig. Seit langem liegt die Wegekapelle tiefer als das Straßenniveau. Um die alljählichen Überflutungen in Zukunft zu verhindern, wurde die Kapelle um 60 cm angehoben.

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Die Klosterkirche St. Anna von Kloster Azlburg in Straubing

Der historische Bestand der Dachwerke der Klosterkirche wies erhebliche Schäden und Mängel auf. Ursachen waren sowohl eindringende Feuchte, insbesondere im Bereich der Dachtraufen und im Übergang zum Turm, als auch eine instabile Dachkonstruktion oberhalb der Hauptkuppel. 2012/13 wurde die Kirche instand gesetzt.

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Die Walburgiskapelle in Seeon

Ursprünglich Klosterkirche der Benediktinerinnen im 11. – 13. Jahrhundert, wurde die Kirche um 1470 über romanischen Grundmauern des Vorgängerbaus errichtet und 1481 zur Pfarrkirche erklärt. Risse und Schäden machten eine Gesamtrenovierung notwendig.

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Die Klosterkirche St. Dionys in Schäftlarn

Die Klosterkirche St. Dionys in Schäftlarn wurde erbaut 1733 bis 1740 durch François de Cuvilliés d. Ä., und vollendet 1751 bis 1760 durch Johann Baptist Gunetzrhainer.

Baumeister der 2. Bauphase war Johann Michael Fischer. Die Stuckierung und das Deckengemälde stammen von Johann Baptist Zimmermann.

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Die Klosterkirche in Rott am Inn

Die ehemalige Abteikirche St. Marinus und Anianus in Rott am Inn wurde 1757 bis 1763 von Johann Michael Fischer erbaut. 230 Jahre später waren die vielen Verformungsrisse nicht nur Schäden und störendes Beiwerk bei der Betrachtung des Gemäldes von Matthäus Günther, sondern halfen auch den Ingenieuren, die statischen Systeme zu begreifen.

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Die Stadtkirche St. Jakob in Rothenburg o. d. Tauber

Der Bau der heutigen Stadtkirche St. Jakob in Rothenburg o. d. Tauber wurde 1311 begonnen und 1484 abgeschlossen. Die Kirche war zwar nie durch Kriege zerstört worden, doch die Zeit hatte sowohl den Dachwerken als auch dem Nautursteinmauerwerk erheblich zugesetzt. Die Anfang des 20. Jahrhunderts ausgewechselten Strebebögen zeigten auffällige Risse.

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