Ehemalige Produktionshalle im Mühldorfer Hart

Das Planungsbüro für Umbau und Sanierung Dr. Bergmann (jetzt Büro Bergmann GmbH) wurde im Herbst 2001 mit der statisch-konstruktiven Untersuchung der ehemaligen Produktionshalle im Mühldorfer Hart beauftragt.

Heute ist der Rüstungsbunker Teil der “KZ-Gedenkstätte Mühldorfer Hart”, die auch an das Konzentrationslager Mettenheim I und das Waldlager V/VI erinnert. Die Betonschale soll als Mahnmal für die Opfer erhalten bleiben.

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Das Conti-Hochhaus in Hannover

Das Conti-Hochhaus in Hannover ist ein Denkmal von überregionaler Bedeutung. Zu seiner Erbauungszeit war das Gebäude das höchste Hochhaus in Deutschland. Es wurde 1952 nach den Plänen von Werner Dierschke und Ernst Zinsser als Sitz der Hauptverwaltung der Continental AG am Königsworther Platz errichtet. Inzwischen werden das Hochhaus (Gebäude 1502) sowie der niedrigere ehemalige Direktionstrakt (Gebäude 1501) von der Leibniz Universität Hannover genutzt.

Das Gebäude ist großenteils als Stahlbau errichtet, die Treppenhäuser bestehen aus Stahlbeton. Die Fassaden sind mit Spaltklinkerplatten und Naturstein (Muschelkalk) verkleidet. Die Fenster sind als Stahlprofil-Verbundfenster ausgebildet.

Die Fassade zeigte trotz einer intensiven Überarbeitung in den 90er Jahren wieder umfassende Schäden. Teile der Spaltplatten hatten sich vom Untergrund gelöst. Eine erneute Instandsetzung war dringend notwendig.

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Die Neue Pfarrkirche Verklärung Christi auf dem Berg in Rohrbach

Die Kath. Pfarrkirche “Verklärung Christi auf dem Berg” wurde 1959-61 von Alexander von Branca erbaut. Nach bisher nur kleineren Maßnahmen zum Bauunterhalt wurde von 2007 bis 2012 die erste umfassende Instandsetzung an dem unter Denkmalschutz stehenden Bau durchgeführt.

Das Planungsbüro für Umbau und Sanierung Dr.-Ing. Norbert Bergmann (jetzt Büro Bergmann GmbH) wurde mit den Architekturleistungen zur Instandsetzung der Pfarrkirche “Verklärung Christi auf dem Berg” beauftragt.

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Das Lagerhaus des Fagus-Werks in Alfeld/Leine

Das Lagerhaus entstand in zwei Bauphasen in den Jahren 1911 (Altbau) und 1914 (Neubau) als Trockengebäude für Schuhleisten. Über einem aus Ziegeln gemauerten Kellergeschoß mit zwei Pfeilerreihen erhebt sich eine fünfgeschossige Holzkonstruk-tion mit regelmäßigem Stützenraster. Sämtliche Stockwerke besitzen Holzbalkendecken. Die Außenwände des Erdgeschosses sind in Ziegel mit Klinkerfassade ausgeführt. Zwischen dem nördlichen und dem südlichen Gebäudeteil liegt ein Treppenhauskern mit Aufzugsanlage.

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